Während einer ausführlichen Führung konnten die Teilnehmenden einen Eindruck von dem 125 Meter langen Schiff gewinnen und zahlreiche Bereiche erkunden, die nach der Fertigstellung kaum noch sichtbar sein werden. Für die Forschung der Arbeitsgruppe Klimamonitoring besonders interessant waren die wissenschaftlichen Einrichtungen an Bord, so zum Beispiel ein Labor für Atmosphärenchemie mit Bugplattform.
Die METEOR IV wird künftig die bisherige METEOR ersetzen und zugleich die Aufgaben des bereits 2019 außer Dienst gestellten Forschungsschiffs POSEIDON übernehmen. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende 2027 vorgesehen. Das Schiff wird im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gebaut, vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel betrieben und von BRIESE RESEARCH bereedert.