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Aktuelles

Wetterdaten Bonn-Endenich offline

08.04.2021:

Liebe Besucher unserer Webseite, leider müssen wir auf Grund von anhaltenden technischen Problemen bei der Erfassung von unseren lokalen Messdaten die Bereitstellung vorrübergehend einstellen. Wir bemühen uns um eine baldige Wiederaufnahme.

 

Welcome to Bonn:

Das Council des ECMWF hat am 9. Dezember 2020 beschlossen, Bonn als dritten Standort des Zentrums

(nach Reading (UK) und Bologna (I) ) zu etablieren. Weitere Details finden sich (hier).

Gründung des CESOC:

Die Universität Bonn, die Universität zu Köln und das FZ Jülich gründen unter Beteiligung der Abt. Meteorologie des Institut f. Geowissenschaften das Zentrum für Erdsystembeobachtung und rechnergestützte Analyse (Center for Earth System Observation and Computational Analysis, CESOC). Details dazu finden sich hier.

Anfang Oktober 2020 hat das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur BMVI die Bewerbung der Bundesrepublik Deutschland für Bonn als zusätzlichen Standort des ECMWF abgegeben. Der öffentliche Teil der Bewerbung kann hier eingesehen werden. Die Broschüre als pdf-Dokument ist hier zu finden.

 Unser Radar ist seit 22.07.2020 wieder in Betrieb, Infos dazu gibt es hier: Klick

 

Prüfungstermine

der Studiengänge BSc Meteorologie und MSc Physik der Erde und Atmosphäre des laufenden Semesters.

 

Vorträge der Public Climate School vom 25.11.2019

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Vortrag "Warum braucht die Klimaforschung die Statistik?"

Kurzbeschreibung

Statistik wird zwar mit der Klimaforschung assoziert, weil man ja über "30-jährige Mittelwerte" redet. Aber die Nutzung der Statistik in der Klimaforschung wird oft als lästig und hinderlich ("nur nicht zuviel Statistik") empfunden und den Klimaforschern wird oft vorgeworfen, damit "nur das Unwissen zu kaschieren".  In der Vorlesung wird jedoch gezeigt, dass die Statistik (genauer die Stochastik) aus der Klimadynamik selbst entsteht und somit eine wesentliche Komponente derselben ist. Die Gründe dafür werden vorgestellt, sowie die sich daraus ergebenden Konsequenzen im Rahmen der akuten Klimadiskussion.

Prof. Andreas Hense, Institut für Geowissenschaften, Abteilung Meteorologie (ahense [at] uni-bonn.de)

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Vortrag "Von wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn zu politischem Handeln: Klimawandel und Montreal Protokoll“

Kurzbeschreibung
Der Klimawandel schreitet voran mit ernsthaften Konsequenzen für unsere Gesellschaft, und es stellt sich die Frage was wir im Angesicht dieser globalen Bedrohung überhaupt tun können. Ein Blick in die jüngere Vergangenheit der Atmosphärenforschung zeigt allerdings wie nahe wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn und politisches Handeln einander sein können. Die Entdeckung des stratosphärischen Ozonlochs und des daraufhin beschlossenen Montreal- Protokolls ist ein Positiv-Beispiel für die Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in politische Beschlüsse. Der Vortrag behandelt die wissenschaftlichen Hintergründe des Ozonlochs, den Effekt der konsequenten Umsetzung des Montreal- Protokolls zum Verbot ozonzerstörender Substanzen, sowie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Einhaltung des Montreal-Protokolls. Die Frage für die Diskussion ist: Was können wir aus Ozonzerstörung und Montreal-Protokoll für den Umgang mit dem Klimawandel lernen?

Prof. Felix Plöger, Institut für Energie- und Klimaforschung IEK-7, Forschungszentrum Jülich

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Webseitenumstellung:

Auf Grund der Institutszusammenschlüsse ist unsere Webseite umgezogen.

Externe Verlinkungen zu unserer Webseite müssen somit angepasst werden.

 

 

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